Sechs Regeln für den Alltag, in einfacher Sprache. Zu jeder gibt es eine kurze Probe zum Mitmachen. Sie brauchen dafür etwa zehn Minuten, und es kann nichts passieren.
Regel 1Im Browser kann alles stehen.
Der Browser ist das Programm, mit dem Sie ins Internet gehen, zum Beispiel Edge, Chrome, Firefox oder Safari. Was darin erscheint, ist eine Webseite. Und eine Webseite kann aussehen wie alles: wie eine Warnung von Windows, wie Ihre Bank oder wie ein Schreiben vom Amt.
Eine Webseite ist nur gemalt. Sie kann keinen Virus finden, nicht in Ihre Dateien sehen und Ihren Computer nicht sperren.
- Woran Sie eine Webseite erkennen: Oben stehen die Adresszeile und die Reiter.
- Eine Warnung mit Telefonnummer ist Betrug. Echte Sicherheitswarnungen fordern nie zum Anrufen auf.
- Schließen ist immer erlaubt: den Reiter, das Fenster oder den ganzen Browser.
- Am Handy gilt dasselbe: Was im Browser erscheint, ist eine Webseite.
Zwei Tricks verwischen die Grenze
- Vollbild: Die Seite blendet Adresszeile und Reiter aus und füllt den ganzen Bildschirm. Dann sieht sie aus wie der Computer selbst. Halten Sie die Esc-Taste zwei Sekunden gedrückt, dann kommt der Rahmen zurück. Hilft das nicht, beenden Sie den Browser oder starten den Computer neu. Bietet der Browser danach an, die letzten Seiten wiederherzustellen: ablehnen.
- Benachrichtigungen: Manche Seiten fragen, ob sie Ihnen Meldungen schicken dürfen. Wer „Zulassen“ wählt, oft ohne es zu merken, bekommt ihre Meldungen danach am Rand des Bildschirms, dort, wo auch der Computer seine Meldungen zeigt – manchmal sogar, wenn der Browser geschlossen ist. Wählen Sie auf fremden Seiten deshalb „Blockieren“. Schon zugelassen? In den Einstellungen des Browsers stehen unter „Benachrichtigungen“ alle Seiten, die Ihnen Meldungen schicken dürfen. Dort können Sie fremde Seiten blockieren oder entfernen.
Probieren Sie es: Webseite oder Computer?
Sechs Bilder. Entscheiden Sie bei jedem: Ist das eine Webseite oder eine Meldung des Computers selbst?
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Übunghttps://sicherheitswarnung-pc.test/warnung⚠ Virus gefunden!
Ihr Computer ist mit 3 Viren infiziert.
Rufen Sie sofort den Support an:
☎ 0800 ••• 2291✓ Richtig: eine Webseite.
✗ Nicht ganz: Das ist eine Webseite.
Oben steht die Adresszeile: Das Fenster ist ein Browser, die Warnung also eine Webseite. Und eine Warnung mit Telefonnummer ist immer Betrug.
Auflösung: eine Webseite. Oben steht die Adresszeile: Das Fenster ist ein Browser, die Warnung also eine Webseite. Und eine Warnung mit Telefonnummer ist immer Betrug.
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ÜbungAktualisierungen verfügbar
Für Ihr Gerät stehen Sicherheitsaktualisierungen bereit.
Sie können sie jetzt installieren oder später.
✓ Richtig: eine Meldung des Computers selbst.
✗ Nicht ganz: Das ist eine Meldung des Computers selbst.
Die Meldung steht in den Einstellungen des Geräts: keine Adresszeile, keine Telefonnummer, kein Druck. Updates zu installieren ist gut.
Auflösung: eine Meldung des Computers selbst. Die Meldung steht in den Einstellungen des Geräts: keine Adresszeile, keine Telefonnummer, kein Druck. Updates zu installieren ist gut.
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Übung⚠ Ihr Computer wurde gesperrt
Gefährliche Schadsoftware gefunden.
Schalten Sie den Computer NICHT aus. Rufen Sie sofort an:
☎ 0800 ••• 4471✓ Richtig: eine Webseite.
✗ Nicht ganz: Das ist eine Webseite.
Eine Webseite im Vollbild: Adresszeile und Reiter sind nur ausgeblendet. Halten Sie die Esc-Taste zwei Sekunden gedrückt, dann kommen sie zurück. Die Telefonnummer verrät die Falle.
Auflösung: eine Webseite. Eine Webseite im Vollbild: Adresszeile und Reiter sind nur ausgeblendet. Halten Sie die Esc-Taste zwei Sekunden gedrückt, dann kommen sie zurück. Die Telefonnummer verrät die Falle.
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ÜbungSchutzprogramm
Bedrohung entfernt
Eine gefährliche Datei wurde entfernt.
Sie müssen nichts tun.
✓ Richtig: eine Meldung des Computers selbst.
✗ Nicht ganz: Das ist eine Meldung des Computers selbst.
Die Meldung kommt vom Schutzprogramm des Computers: keine Telefonnummer, kein Druck, nichts zu kaufen. Wer unsicher ist, öffnet das Schutzprogramm selbst und sieht dort nach.
Auflösung: eine Meldung des Computers selbst. Die Meldung kommt vom Schutzprogramm des Computers: keine Telefonnummer, kein Druck, nichts zu kaufen. Wer unsicher ist, öffnet das Schutzprogramm selbst und sieht dort nach.
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ÜbungIhr Browser
Ihr PC ist infiziert!
3 Viren gefunden. Jetzt kostenlos reinigen.
✓ Richtig: eine Webseite.
✗ Nicht ganz: Das ist eine Webseite.
Eine Webseite, obwohl die Meldung dort erscheint, wo der Computer seine Meldungen zeigt. Das kann jede Seite, der man „Benachrichtigungen“ erlaubt hat, und woher sie stammt, ist oft schwer zu sehen. Das Drängen zum „Reinigen“ verrät sie: Ein Schutzprogramm, das Ihnen eine Webseite aufdrängt, brauchen Sie nicht. Abhilfe: in den Einstellungen des Browsers unter „Benachrichtigungen“ die Seite blockieren.
Auflösung: eine Webseite. Eine Webseite, obwohl die Meldung dort erscheint, wo der Computer seine Meldungen zeigt. Das kann jede Seite, der man „Benachrichtigungen“ erlaubt hat, und woher sie stammt, ist oft schwer zu sehen. Das Drängen zum „Reinigen“ verrät sie: Ein Schutzprogramm, das Ihnen eine Webseite aufdrängt, brauchen Sie nicht. Abhilfe: in den Einstellungen des Browsers unter „Benachrichtigungen“ die Seite blockieren.
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Übunghttps://uferbank.example/anmeldenUferbank – Anmelden
AnmeldenamePasswort✓ Richtig: eine Webseite.
✗ Nicht ganz: Das ist eine Webseite.
Eine Webseite – auch die echte Seite Ihrer Bank ist eine. Darum zählt die Adresse in der Adresszeile. Am besten öffnen Sie Ihre Bank über ein eigenes Lesezeichen oder die App.
Auflösung: eine Webseite. Eine Webseite – auch die echte Seite Ihrer Bank ist eine. Darum zählt die Adresse in der Adresszeile. Am besten öffnen Sie Ihre Bank über ein eigenes Lesezeichen oder die App.
Geschafft. Merken Sie sich: Was im Browser erscheint, ist eine Webseite – auch im Vollbild und auch, wenn es dort auftaucht, wo der Computer seine Meldungen zeigt.
Regel 2Bei Druck: Stopp.
Betrüger machen Druck: „nur noch heute“, „sonst wird Ihr Konto gesperrt“, „sonst kommt die Polizei“, „Ihr Kind braucht sofort Geld“. Der Druck soll verhindern, dass Sie nachdenken.
Darum gilt: Je mehr eine Nachricht oder ein Anrufer drängt, desto mehr Zeit nehmen Sie sich. Erst einmal nichts antippen, nichts bezahlen, nichts verraten. Auflegen ist erlaubt und nicht unhöflich. Dann prüfen Sie in Ruhe, so wie es Regel 3 zeigt.
Ihr Konto wird heute um 18:00 Uhr gesperrt. Jetzt bestätigen: https://uferbank-login.example/konto
Was tun Sie zuerst?
- ✗ Schnell bestätigen, damit nichts gesperrt wird. Genau das will der Absender: Sie sollen handeln, bevor Sie nachdenken.
- ✓ Stopp: nichts antippen und in Ruhe prüfen. Richtig. Die Eile ist das Warnzeichen. Ob mit Ihrem Konto etwas ist, sehen Sie in der Banking-App oder auf der Seite Ihrer Bank – beides öffnen Sie selbst.
- ✗ Auf die SMS antworten und fragen, ob das stimmt. Die Antwort geht an den Absender, also womöglich an die Betrüger. Nachfragen ist richtig, aber auf Ihrem eigenen Weg.
Regel 3Selbst nachsehen, auf Ihrem eigenen Weg.
Kommt eine Nachricht oder ein Anruf unerwartet, prüfen Sie nicht über das, was man Ihnen schickt: nicht über den Link in der Nachricht, nicht über die Nummer, die anruft, nicht über den Knopf im Fenster. Nehmen Sie Ihren eigenen Weg:
- Öffnen Sie die App Ihrer Bank oder des Paketdienstes selbst.
- Geben Sie die Adresse selbst ein, oder nehmen Sie ein eigenes Lesezeichen.
- Suchen Sie die Nummer selbst heraus, von der Bankkarte, aus Ihren Unterlagen oder Ihrem Adressbuch, und wählen Sie sie selbst. Nicht über die Rückruftaste: Die wählt die angezeigte Nummer, und die kann gefälscht sein.
Auch bei „Hallo Mama, das ist meine neue Nummer“: Rufen Sie unter der alten Nummer an, die Sie kennen.
„Hier ist die Sicherheitsabteilung Ihrer Bank. Von Ihrem Konto wurde gerade Geld abgebucht.“
Was tun Sie?
- ✗ Am Telefon bleiben und tun, was der Anrufer sagt. Am Telefon kann sich jeder als Bank ausgeben. Auch der Name oder die Nummer im Display kann gefälscht sein.
- ✗ Zurückrufen, mit der Rückruftaste. Die Rückruftaste wählt genau die Nummer, die angezeigt wurde – und die kann gefälscht sein.
- ✓ Auflegen und die Bank selbst anrufen, unter der Nummer auf der Bankkarte. Richtig. Sie wählen eine Nummer, die Sie selbst herausgesucht haben. So erreichen Sie wirklich Ihre Bank.
Regel 4Codes und Passwörter bleiben bei Ihnen.
PIN, TAN, Passwörter und Codes, die per SMS kommen, sind Ihre Schlüssel. Wer sie hat, kommt in Ihr Konto oder kann Geld abbuchen.
Bank, Polizei und Behörden fragen nie danach: nicht am Telefon, nicht per SMS, nicht per Mail. Wer danach fragt, will betrügen. Das gilt auch für eine Freigabe in Ihrer Banking-App: Bestätigen Sie nur, was Sie selbst gerade tun.
„Hier ist die Polizei. Wir schützen Ihr Konto vor Betrügern. Lesen Sie mir bitte die TAN vor, die gleich per SMS kommt.“
Was tun Sie?
- ✗ Die TAN vorlesen – es ist ja die Polizei. Die echte Polizei fragt nie nach einer TAN. Mit der TAN gibt der Anrufer eine Zahlung von Ihrem Konto frei.
- ✗ Erst nach dem Dienstausweis fragen, dann vorlesen. Einen Ausweis können Sie am Telefon nicht prüfen. Und auch die echte Polizei braucht Ihre TAN nie.
- ✓ Nichts vorlesen und auflegen. Richtig. Eine TAN gehört nur Ihnen. Wer danach fragt, will betrügen – ganz gleich, als wer er sich ausgibt.
Regel 5Nichts für Fremde: kein Zugriff, kein Geld.
Erlauben Sie niemandem einen Fernzugriff auf Ihren Computer oder Ihr Handy, den Sie nicht selbst um Hilfe gebeten haben – auch keiner freundlichen Stimme am Telefon. Seriöse Firmen rufen nicht unaufgefordert an, um Ihren Computer zu reparieren. Installieren Sie keine App, nur weil ein Anrufer oder eine Webseite es verlangt.
Und kein Geld an Unbekannte: keine Überweisung, weil ein Anrufer es verlangt, kein Bargeld und keine Wertsachen für einen Boten, keine Codes von Gutscheinkarten. Ein Gutscheincode ist wie Bargeld: Ist er weitergegeben, ist das Geld weg.
„Ihr Computer hat uns Viren gemeldet. Installieren Sie bitte dieses Programm, dann bereinige ich ihn für Sie.“
Was tun Sie?
- ✗ Das Programm installieren – der Anrufer will ja helfen. Mit so einem Programm sieht und steuert der Anrufer Ihren Computer. Danach geht es um Ihr Geld.
- ✓ Auflegen und nichts installieren. Richtig. Seriöse Firmen rufen nicht unaufgefordert an, um einen Computer zu reparieren. Wer so anruft, will Zugriff auf Ihren Computer.
Regel 6Ist es passiert: sofort handeln, Hilfe holen.
Haben Sie doch geklickt, bezahlt oder etwas verraten? Das passiert auch umsichtigen Menschen – Betrüger sind Profis. Wichtig ist jetzt, schnell und in der richtigen Reihenfolge zu handeln:
- Rufen Sie sofort Ihre Bank an, über die Nummer auf Ihrer Karte oder in Ihrer Banking-App, und lassen Sie Karte oder Online-Banking sperren. In Deutschland hilft rund um die Uhr auch der Sperr-Notruf 116 116.
- Holen Sie sich Unterstützung: jemanden, der ruhig bleibt und dem Sie vertrauen. Mit dem Sperren warten Sie aber nicht, bis jemand da ist.
- Ändern Sie Passwörter, die Sie verraten haben.
- Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
Den ganzen Plan finden Sie hinter dem Rettungsring oben auf jeder Seite: Ich habe geklickt – was jetzt?
Sie haben einem Anrufer Ihre Kontodaten genannt. Jetzt merken Sie: Das war Betrug.
Was tun Sie zuerst?
- ✗ Abwarten, ob wirklich etwas passiert. Warten hilft nur den Tätern. Je früher gesperrt wird, desto mehr lässt sich verhindern – manchmal lässt sich eine Überweisung noch zurückholen.
- ✓ Sofort die Bank anrufen und sperren lassen. Richtig. Sperren geht vor. Danach holen Sie sich Unterstützung und gehen den Notfallplan Schritt für Schritt durch.
- ✗ Erst einmal niemandem davon erzählen. Darüber zu reden hilft: Zu zweit behält man leichter den Überblick. Gesperrt wird aber sofort – nicht erst, wenn jemand da ist.
Zum Mitnehmen
Alle sechs Regeln auf einer Karte: zum Ausdrucken und neben den Computer legen.
Das Wichtigste: sechs Regeln
- Im Browser kann alles stehen. Eine Webseite ist nur gemalt. Schließen ist immer erlaubt.
- Bei Druck: Stopp. Je mehr jemand drängt, desto mehr Zeit nehmen Sie sich.
- Selbst nachsehen, auf Ihrem eigenen Weg. App selbst öffnen, Nummer selbst wählen.
- Codes und Passwörter bleiben bei Ihnen. Bank, Polizei und Behörden fragen nie danach.
- Nichts für Fremde: kein Zugriff, kein Geld.
- Ist es passiert: sofort handeln, Hilfe holen. Bank (Nummer auf der Karte) · Sperr-Notruf 116 116 · Polizei 110
uebung-macht-sicher.de/de/das-wichtigste · Stand der Nummern: Oktober 2026
Wie geht es weiter?
Jede Regel lässt sich üben, an nachgebauten Mails, SMS, Anrufen und Warnfenstern. Der Parcours führt in zwei Wegen durch alles, jede Station dauert etwa zehn Minuten.
Zum Parcours Mit den Warnfenstern beginnen
Wie ein Computer funktioniert und warum eine Warnung im Browser nur gemalt ist, zeigt „Kein Hexenwerk“.
Kennen Sie jemanden, der das auch üben sollte?
Schicken Sie diese Übung an – oder an wen Sie möchten.
Dann schicken Sie die Adresse dieser Übung weiter: https://uebung-macht-sicher.de/de/das-wichtigste
Quellen (geprüft am 16. Oktober 2026)
Bundesamt für Cybersicherheit BACS (Schweiz), „Woche 24: Unerwünschte Virenwarnung – Ist mein Computer infiziert?“ (17. Juni 2025; unwissentlich erlaubte Push-Meldungen) · Microsoft, „Schützen Sie sich vor Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem technischen Support“ (keine Telefonnummern in Fehlermeldungen, Vollbild, keine unaufgeforderten Anrufe) und „Verwalten Sie Website-Benachrichtigungen in Microsoft Edge“ (Meldungen unten rechts, auch bei geschlossenem Browser) · Google, Chrome-Hilfe „Benachrichtigungen erhalten“ · Watchlist Internet, „Vorsicht vor falschen Norton-Warnungen auf dem Smartphone“ (31. Juli 2024) · WICG, „Keyboard Lock“ (6. Oktober 2021, englisch; Esc gedrückt halten) · Eric Lawrence, „Attack Techniques: Fullscreen Abuse“ (12. September 2023, englisch; nach dem Neustart bringt die Wiederherstellung die Seite zurück) und „Attack Techniques: Notification Spam“ (englisch; woher die Meldungen kommen, ist schwer zu sehen) · BSI, „Wie erkenne ich Phishing in E-Mails und auf Webseiten?“ (Druck und Drohungen) und „Phishing – Bankbetrug im Posteingang“ (TAN und PIN) · Polizeiliche Kriminalprävention, „Schockanrufe“, „Messenger-Betrug“, „Falsche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon“, „Fake-Kundenservice (Support Scams)“ und „Betrugsmasche mit Gewinnversprechen“ (Gutscheincodes sind wie Bargeld) · Was nach einem Betrug zu tun ist, folgt dem Notfallplan; Nummern und Quellen stehen dort.
Alle Firmen, Personen, Adressen und Nummern in den Übungen sind ausgedacht. Ähnlichkeiten mit echten Firmen oder Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.