Ihr Parcours durch den Teich
Sechs Stationen, jede etwa zehn Minuten. Beginnen Sie, wo Sie möchten – Ihr Fortschritt bleibt nur in diesem Browser.
Karpfen-Tipp: Je mehr eine Nachricht drängelt, desto mehr lohnt sich Ruhe beim Prüfen.
Warum Üben hilft
Selbst machen schlägt Lesen
Studien zu Trainings gegen betrügerische Nachrichten („Phishing“) weisen in dieselbe Richtung: Wer eine Übung selbst durchspielt, schneidet besser ab als jemand, der nur eine Warnung liest.
Maschen statt Tippfehler
Rechtschreibfehler verraten Betrüger kaum noch. Wir üben deshalb, ihre Hebel zu erkennen: Zeitdruck, Angst, falsche Autorität, ein verlockender Gewinn.
Wiederholen hält frisch
Was man einmal geübt hat, verblasst. Der Parcours schlägt Ihnen nach einem Tag, einer Woche und einem Monat eine kurze Auffrischung vor.
Karpfen lernen das auch
Angler nennen es „hakenscheu“: Ein Karpfen, der einmal am Haken war, beißt vorsichtiger an. 2020 haben Forschende gezeigt, dass Karpfen auch vorsichtiger werden, wenn sie nur zusehen, wie ein anderer gefangen wird – zumindest eine Weile. Wer selbst am Haken war, merkte es sich länger.
Genau darum geht es hier: Man muss nicht selbst auf einen Betrug hereinfallen, um vorsichtig zu werden. Zusehen und Üben hilft – und ab und zu Auffrischen hält es wach. (Lovén Wallerius u. a., 2020)
Schon geklickt?
Das passiert auch umsichtigen Menschen – Betrüger sind Profis. Wichtig ist jetzt, schnell und in der richtigen Reihenfolge zu handeln.
Gemeinsam üben
Die Übungen funktionieren gut zu zweit: mit Eltern oder Großeltern am Küchentisch oder am Beamer im Kurs. Ein eigener Kursmodus zeigt alles größer und merkt sich keinen Fortschritt auf dem Gerät.
Alle Firmen, Personen, Adressen und Nummern in den Übungen sind ausgedacht. Ähnlichkeiten mit echten Firmen oder Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.